Dienstag, 21. Juni 2016

Zu muskulös für Flugzeugsitze

Nachdem unsere Chauffeurin uns um 0 Uhr 15 nach Leipzig schaffte und wir nach 5 Stunden Busfahrt inklusive Bier und ein wenig Schlaf am Flughafen in Frankfurt ankamen nahm das Übel seinen Lauf. Erste Anzeichen der Nervosität ließen sich bei den zwei älteren Mitgliedern der Reisegruppe feststellen und spiegelte sich in gefühlt 62825382528 Toilettenbesuchen wieder. Aber auch den Meister und Dratzieher der 3 Musketiere ließ die ganze Situation nicht ganz kalt. Ab dort an begann das, was später als Organisatorische Meisterleistung des Ludwig H. in die Geschichtsbücher eingehen würde. Mit Geschick und einem abgeklärten Charakter ausgestattet führte dieser besagte Ludwig H. seine unwissenden Mitreisenden durch den tosenden Alltag eines Superhelden. Zur Beruhigung gab es Frühstück und einige Runden Skat bevor wir uns um 11.40 aufmachten gen Westen. Während des eher unspektakulären Fluges wurden gelegentlich Landmassen und andere Interessanten Gegebenheiten von Adlerauge Robert entdeckt. Nach 9 3/4 h im Flugzeug und einigen weiteren alkoholischen Getränken landeten wir gegen 22 Uhr nach europäischer Zeit (13 Uhr Ortszeit) in Seattle, USA. Dort geplante Superheldentaten Der furchtlosen 3 wurden leider von US Behörden ausgebremst und man zwang uns dazu für einige Zeit "ganz normal" zu sein. 2,5 Stunden später wurde uns tatsächlich Einlass in die USA gewährt und wir waren bereit für den Weiterflug. Um Dehydration vorzubeugen gab es dann wieder einige isotonische Hopfenwasser und die erste Speise auf amerikanischen Boden. Von 18.50 bis 20.50 flogen wir dann von Seattle nach San Francisco and nahmen dort unser restliches Gepäck wieder in Empfang und machten uns auf um unser Superheldenmobil abzuholen. Nach unerwartet einfachem Vertragsabschluss und professioneller Abwicklung des Mitarbeiters (obwohl er wusste, dass keine normalen Reisenden vor ihm standen) nahmen wir unseren Fahrbaren Untersatz in Empfang und machten uns auf um die große weite Welt zu erkunden. Nach kurzer Orintierungsphase und Gewöhnung an das Auto ging es los ins Hotel. Gegen Mitternacht ankommend und ersten Sichtungen der Golden Gate Bridge folgend, schlossen die drei unermüdsamen Wilden widerwillig ihre Augen um der Stadt und der Welt eine Pause zu geben. Nach 40 Stunden auf den Beinen empfanden wir es als angemessen. Die vorhin angesprochene organisatorische Meisterleistung des Ludwig H., die bis dahin schon pausenlos zur Geltung kam , sollte erst am nächsten Morgen ihren vorläufigen Höhepunkt finden.. Fortsetzung folgt.

Liebe Grüße an alle und Prost!

Flughafen Frankfurt


Freitag, 20. März 2015

Besser Spät als Nie!

Ist es denn zu fassen.. Es ist jetzt fast ein ganzes Jahr her seit Ich das letzte mal meinen Gedankengängen freien Lauf gelassen habe. Wie manche von euch vielleicht mitbekommen haben, bin ich auch seit geraumer Zeit wieder zurueck in "Good old Germany" und treibe nun hier wieder mein Unwesen. Die Berichterstattung wurde so erpruppt abgebrochen, da die letzten zwei Monate in meinen zweiten Zuhause in vollen Zuegen genossen werden sollten. Und das wurden sie auch. Nach langem Warten ging es Mitte April nach Florida, wo die Bikinifigur das erste Mal im Jahre 2014 auf die Probe gestellt werden sollte. Nach 2 Minuten musste ich jedoch feststellen, dass es selbst fuer den Bikini zu warm ist. Der "Sunshine State" haelt dass, was sein Name verspricht- Sonne. Viel Sonne. Nachdem der erste halbe Tag am Pool verbracht wurde (Man(n) will sich ja auch nicht ueberanstrengen), ging  es die folgenden Tage ins Disney Land in Orlando, Florida. Nachdem alle moeglichen Parks abgegrast wurden und Goofie und Mickey genug von uns hatten, ging es weiter ans Meer. Tampa ist am Golf von Mexico gelegen und ist neben Miami eines der Hauptziele von Touristen aus aller Welt. Ich weiss auch warum: 26 Grad Wassertemperatur bei milden 30 Grad. Laesst sich gerade so aushalten. Mit 1,2,10 Cuba Libre oder Mojito haette man die Sonne zwar noch etwas besser geniessen koennen, aber was will man machen. Leider ist mein geliebter iPod dem Meer zum Opfer gefallen und somit sind alle Fotos aus Florida ausradiert. (Muss ich wohl nochmal hin um Fotos zu schiessen) Mein Florida Trip musste leider schon etwas frueher als geplant enden, da ich sonst nicht die Moeglichkeit bekommen haette mit meinem wundervollen Date zum Prom zu gehen.. So wirklich Lust, aus Florida abzureisen hatte ich zwar nicht, aber was tut man nicht alles fuer die Damenwelt. Zuhause angekommen, ging es auch gleich weiter um die letzten Vorbereitungen zu treffen. Wir hatten zu 12. eine Limo eingekauft um nicht wie die letzten Loser auf der Party aufzukreuzen. Einberechnet hatten wir jedoch nicht, dass ich mit meiner pinkfarbenen Weste alle in den Schatten stelle und somit hat der "Nicht- Loser Plan" nicht fuer alle ganz so gut funktioniert.
Der Abend war sehr schoen und ich hatte eine menge Spass. Auch weil die amerikanischen Mitbuerger, die dieser Verantstaltung beiwohnten, sich auf der Tanzflaeche zum erstem Mal nicht bewegten als haette man sie angeschossen. So gingen der April und der Mai ins Land und Ich versuchte mit aller Kraft die Zeit ein bisschen zu verlangsamen, aber leider hat es nicht funktioniert. Eines der schoensten Jahre meines Lebens neigte sich dem Ende zu und das wurde einem leider auch bewusst. Somit versuchten Jan und ich die letzten Tage so gut es geht zu geniessen und verbrachten viel Zeit mit unseren Freunden und Familien. Das gute Wetter wurde auch nochmal genutzt um nach New York zu fahren und sich nochmals alles anzuschauen. Um so wenig wie moeglich Zeit mit dem Thema Abschied zu vergeuden hatte ich mir das Packen fuer die letzte Nacht aufgehoben. Generell kam der Schlaf in der letzten Woche ziemlich kurz da ich meist bis spaet in die Nacht mit Freunden unterwegs war oder mit Rick und Brandon geistreiche Konversationen gefuehrt habe. Der Tag des Abschieds, dieser verhasste Mittwoch (18 Juni) kam fuer mich viel zu frueh und das Abschied nehmen war unglaublich schwer. Nicht zu wissen, wann man seine amerikanische Familie und seine Freunde das naechste Mal sehen wird schmerzt schon sehr. Zum Glueck war das naechste Ziel nicht gleich Deutschland, sondern Washington D.C. Dort traf ich nach einem Jahr wieder auf die anderen Stipendiaten und somit hatte jeder ein bisschen Ablenkung um den Herzschmerz zu verkleinern. Jedoch waren auch diese zwei Tage viel zu kurz und so fand ich mich ploetzlich im Flugzeug wieder. Auf dem Weg nach Deutschland. Nach zehn Monaten die sich so anfuehlten wie 2 Wochen. Mit Erinnerungen im Gepaeck, die ich nie vergessen werden und mit Dankbarkeit fuer diese wundervollen 10 Monate. Man sagte uns immer, dass wir mit einem weinenden und einem lachenden Auge nachhause fliegen werden. In den ersten Tagen waren es eher zwei weinende und kein lachendes. Erst nach einiger Zeit stimmt die Theorie mit den Augen. Das Wiedersehen haette ich mir nicht schoener vorstellen koennen, jedoch haette der Fanblock von 15 Leuten schon noch etwas groesser sein koennen! (Nur so fuers naechste Mal)

Und das war es dann auch. Es war vorbei. Das halbe Jahr bevor es in die Staaten ging erschien es immer so weit weg. Selbst in den USA konnte man es sich eigentlich nicht vorstellen. Und doch sitzt man dann in den ersten ruhigen Minuten nach der Ankunft da und denkt sich "Wow, das war es jetzt. Es wird nie mehr so sein wie in diesem Jahr. Dieses Kapitel, dein grosser Traum ist vorbei." Es hat schon einige Zeit gebraucht um sich mit diesen Gedanken abzufinden, jedoch waren Familie und Freunde stets bemueht mir zu helfen und es mir so einfach wie moeglich zu machen. Gut, man muss  zugeben, dass das ein oder andere alkoholische Getraenk auch seinen Beitrag an der Wiedereingliederung in die deutsche Gesellschaft hatte, jedoch sei mal dahin gestellt welchen prozentualen Anteil diese letztendlich daran hatten. Wie auch immer, ich bin wieder angekommen. Es vergeht zwar kein Tag, an dem ich nicht an meine zweite Familie und meine Freunde denke und sie vermisse, aber mittlerweile ist die Vorfreude auf das Wiedersehen groesser als alle anderen Gefuehle. Es bleibt nurnoch zu sagen, dass ich jedem von euch, besonders meiner Familie und meinen Freunden unendlich dankbar bin. Fuer all die Unterstuetzung und Hilfe, ohne die ich es nie geschafft haette und fuer all das Verstaendnis. Danke fuer alles!

Also a big thank you to everybody on the other side of the ocean for making this year so special for me. Especially to the best hostfamily out there and the best group of friends I could've ever asked for. Kaylee, Dan, Owen, Shannon and Jan, you'll always be my american brothers and sisters. I love you guys! Thank you for everything!

Montag, 14. April 2014

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Da sich meine Faehigkeiten im Fachbereich Computer doch stark in Grenzen halten und ich Probleme hatte, Bilder mit meinem letzten Eintrag hochzuladen, kommen jetzt noch ein paar Bilder hinterher. 

Prost!













Bratwurst Flavoring

Sonntag, 13. April 2014

Der König wird alt

Tach meine Freunde,

Eure Maiestät ist nun auch endlich 18 und es fühlt sich ein bisschen komisch an, nicht in vertrauter Gesellschaft zu Feiern. Ich habe den Tag mit Schule, Basketball und Essen verbracht. Nichts besonderes.. All die tollen Pakete durfte ich auch endlich aufmachen. Danke vielmals, die drei Tonnen Schokolade helfen sehr die zeit ohne Alkohol zu überbrücken.
New York City habe ich mir letztens mal angeguckt- alles unspektakulär! Bisschen größer als Podelwitz, aber  trotzdem.. Alles unspektakulär. Nach Times Square, Empire State Building und Rockefeller Center Eislaufbahn ging es aufs Dach des Rockefeller Centers. Einen schöneren Ausblick habe ich bis jetzt erst im Spiegel genießen können.- Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, Hallo Papa! Nach dem Rockefeller Center ging es zum Ground Zero und dem neuen World Trade Center und zur Statue of Liberty. Über die Brooklyn Bridge sind wir nicht geschlendert, aber gut gegessen haben wir. Und dass ist deutlich wichtiger. Der nächste Trip ist aber schon geplant und dann werden Brookly Bridge und mehr Essen von der Liste gestrichen. Ansonsten gibt's nicht viel neues. Uns wird langsam bewusst, dass die Zeit ganzschön schnell vorbei geht. Also versuchen wir das beste drauß zu machen  und genießen die Zeit. Das nächste große Ding kommt bald: Prom! Prom ist das einzige Gesprächsthema hier, seit ca 3 Monaten. Dass ist alles, worüber unsere Amerikanesischen Mitbürger sprechen. Ich habe jetzt schon die Nase voll! Wie schwer kann es denn sein! Meine Güte. Für die Mädels ist dass wie eine Hochzeit! Die planen hier mit Geldsummen, die sie nochnichtmal in Mathe gelernt haben. Ich kann's kaum erwarten da halbwegs unverschuldet wieder raus zukommen! Von dem Geld, was eine Durchschnitts Amerikanerin für ihren Prom ausgeben würde, könnte man 124 Kästen Bier kaufen!!! 124!!! Dass sind 2480 Flaschen feinstem gehopften Alkohol .Wisst ihr was dass heißen würde? Genug Bier für 3 Tage! Da man aufhören soll wenn es am schönsten ist, ist jetzt hier mal Ende im Gelände.
Frohe Ostern und bis die Tage!

Cheers

Donnerstag, 27. Februar 2014

Na abor freilich gann ich noch sägsln!

Grüße Gemüse!

Nurnoch 117 Tage habe ich hier. Auf der einen Seite ist das ganzschön erschreckend, dass die Zeit so schnell vergeht aber auf der anderen Seite freue ich mich irgendwie auch schon.
Ich habe zurzeit den Kulturschock, vor dem mich alle gewarnt haben. Unterschiede zu Zuhause fallen mir gerade extrem deutlich auf und gehen mir auf die Nerven. Besonders die Mentalität, die viele Leute (Kaylee, Dan und Owen ausgeschlossen, die haben sich beschwert) hier haben geht mir ein bisschen gegen den Strich.  Aber keine Sorge,  Ludi geht es gut und er hätte es sich schlimmer vorgestellt. Ich fühle mich immernoch pudelwohl hier.

Vor zwei Wochen war ich für einen Tag in Boston und habe mir die Boston Celtics gegen die Dallas Mavericks mit Dirk Nowitzki.. Der ist zwar schon riesig und spielt gut, aber an mich kommt er nicht ganz heran.
Sonst ist nicht viel passiert. Schnee gab's viel, was mir langsam echt auf die Nerven geht.
Dieses ganze jeschippe. Ich gönnte ausrasten! Letzte Woche hatten wir 50 cm Schnee in einem Sturm. 4 mal Schnee schieben an einem Tag. Das war schön. Vorallem weil der Schnee hier garkeinen nutzen hat. Du kannst ja nichtmal dein Bier im Schnee kühlen!
Ansonsten ist alles gut. Ich spiele jeden Tag Basketball und habe vor zwei Wochen eine Möglichkeit gefunden, Volleyball zu spielen. Ich spiele jetzt Mittwoch Abend mit recht guten Leuten Volleyball und habe dort Spieler von der Universität von Connecticut kennen gelernt und würde zu deren Training eingeladen. Ich spiele jetzt also immer sonntags mit dem College Team von Connecticut und da geht es schon anders zu.
Ich bin gerade mitten in dem Kulturschock, vor dem mich alle gewarnt haben. Mir fallen gerade immer mehr Unterschiede zwischen Deutschland und Amerika auf und die gehen mir gerade irgendwie auf die Nerven. Die arrogante Mentalität, die viele Amis haben, zum Beispiel. Viele hier denken erst an sich selbst, dann an sich selbst, dann an sich selbst und dann irgendwann vielleicht mal an andere. Freundschaften gehen hier nicht so tief, wie ich das gewöhnt bin und ich würde hier wenigen meine Geheimnisse anvertrauen. Aber gut. Können ja nicht alle so toll sein wie deutsche.

Das Deutsch geht bei uns zwei deutschen langsam den Bach runter.. Und unsere Bildung im allgemeinen auch. Der deutsche  Satzbau ist nicht mehr so vertraut, so dass dann bei Diskussionen über den zweiten Weltkrieg Sätze wie 'Naja, dadurch wäre ich ja auch nie gelebt' rauskommen. Defizite in Mathematik sind auch schon zu erkennen. Brüche addieren ist garnicht so einfach!

So, das war's dann erstmal von meiner Seite.

Prost !

Samstag, 18. Januar 2014

Jesundes neues Jahr euch allen!

So meine Lieben,

erst ein mal wünsche ich euch allen ein gesundes neues Jahr mit viel Gesundheit, Glück und all den anderen Dingen die man sonst so brauchen könnte.. Nach langem grübeln habe ich einen Grund für meine Verspätung ausmachen können: Es sind die Gene!  Ich bin der Sohn meines Vaters und kann somit nichts dafür!

Schule war zwischen Weihnachten und Neujahr genauso wie in Deutschland.  Ich weiß nicht woran es liegt, aber Lehrer haben einfach ein unglaubliches Talent all ihre Tests, Projekte und Aufsätze auf in diese 3 Wochen zu stopfen. Da bekomm ich schonwieder so ä Hals!  Ich hatte also die letzten Wochen mit Schule zu tun und habe nach der Schule jeden Tag Basketball gespielt und Krafttraining gemacht. Normalerweise gehe ich danach  immer in den Wirlpool , aber seit jemand die Idee hatte, sich im Pool zu übergeben, ist das Schwimmbad gesperrt. -Schön. Nächste Woche haben wir dann Zwischenprüfungen und hoffentlich springt dann wieder mehr Freizeit und Entspannung raus.
Seit Anfang Dezember is die High School Basketball Saison am laufen und ich versuche zu so vielen Spielen wie möglich zu gehen um die Schiedsrichter auf Deutsch zusammenzufalten und die gegnerischen Fans und Spieler in ihre Schranken zu weisen. Funktionieren tut's ganz gut, nur meine Stimme ist dieser Verantwortung nicht gewachsen und versagt manchmal.

Das Wetter ist  immernoch leicht durch den Wind und scheint etwas verwirrt zusein. Gestern bin ich noch bei 10 grad in Pullover draußen rumgerannt und heute schneit es wie bekloppt. Ich freu mich schon jetzt auf's Schnee schippen.

Außerdem habe ich diese Woche meine erste, beinahe tötliche Verletzung in Amerika erlitten, als ich mir unabsichtlich einen Pickel Ball Schläger (zu Vergleichen mit einem Tischtennis Schläger, aber aus Holz)  mit voller Wucht ins Knie geschlagen habe. Die Hütte ist natürlich auf 5- fache Größe angeschwollen und ich  bin immernoch der Meinung, dass die Verletzungen so schwer sind, dass das Bein eigentlich amputiert werden müsste. Meine Klassenkameraden hatten ihren Spaß. So, Freunde der Sonne. Euch eine schöne Woche und liebe Grüße vom anderen Ende des großen Teichs!

Cheers,

Ludi




Dienstag, 24. Dezember 2013

Merry Christmas

Hallo alle zusammen,
entschuldigung für die lange Abstinenz aber keine Sorge, jetzt bin ich ja wieder da!

Im letzten Monat ist viel passiert. Eigentlich eher nicht.. Ich hab den letzten Monat mit Basketball spielen, Krafttraining, Freunden und Schule verbracht und habe es recht entspannt angehen lassen.. Ich bekomme immernoch den Arsch versohlt im Basketball, aber es wird besser. Ich spiele einfach gehen die falschen Leute, die sind alle so schnell und groß. Zum Glück zieht die Ausrede, dass ich deutscher bin, immernoch. Lange wird das aber nicht mehr klappen und dann werde ich mich einfach in die Ecke stellen und weinen, wenn ich verliere. Seit letzten Freitag habe ich nun Ferien und entspanne. So richtige Weihnachtsstimmung kommt bei 15 Grad jedoch nicht so wirklich auf. Ich bin heute in kurzer Hose und Tshirt zum Basketball gewackelt.
Wir hatten zwischenzeitlich schonmal ca 20 cm Schnee und es war die Hölle, diesen ganzen Mist wegzuschieben.. Warum ist die Einfahrt auch so riesig?? Mir gefällt dieses Wetter, mit 15 Grad und Sonnenschein deutlich besser.
Mit meiner Alkohol Entziehungskur, welche der Hauptgrund für diese Reise ist, geht es sehr gut vorran. Ich bin seit 3 Monaten und 21 Tagen trocken. Applaus bitte!

Weihnachten ist bei uns erst am 25 und so richtig fühle ich den Zauber von Weihnachten noch nicht. Die Kekse, die ich heute von meine lieben Oma bekommen habe, sind aber sehr hilfreich um mich doch noch rechtzeitig in Weihnachtsstimmung zu bringen.

Euch , meinen deutschen Freunden, Fans und Genossen, wünsche ich noch entspannte Stunden am Weihnachtsabend und schöne Feiertage.

Cheers,

Ludi